Impingement Syndrom

Als Impingement-Syndrom (engl. „Zusammenstoß“) bezeichnet man in der Orthopädie und Unfallchirurgie eine Funktionsbeeinträchtigung der Gelenkbeweglichkeit. Es entsteht zumeist durch Degeneration oder Einklemmung von Kapsel- oder Sehnenmaterial. Der Begriff wird vorwiegend für die Schulter verwendet. Betroffene Personen können den Arm kaum noch über Schulterhöhe heben. Bei einem Impingement-Syndrom ist ein Personal Training so gestaltet, dass eine Verbesserung des Leidens erreicht wird mit dem Ziel der Schmerzfreiheit.